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Donnerstag, 9. September 2010

Trari Trara die Perla war da...


Seit gestern zu Gast beim Greizer Theaterherbst: Perla, das Maskotchen der Jubiläumsfeier zum 800-jährigen Bestehen der Stadt. Und wir haben es Munkeln hören, angeblich wird Perla Teil der einen oder anderen Bühnperformance werden. Wo genau das sein wird ist noch ungeklärt...
Wir sind dem auf der Spur und werden berichten.

Mittwoch, 25. August 2010

Vorwärts und...

...durch Höhen und Tiefen, quer durch Greiz. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten mit unserem frisch bezogenen, alten Ladengeschäft haben wir am Dienstag ein Startsignal ausgesendet und mit den ersten Werkstattteilnehmern die Pläne für die kommenden Wochen zurecht gelegt.

Schritt 1, Mittwoch: Greiz mit Greizern durch die Objektivlinsen unserer Kameras erkunden und die Spielorte des Herbstes mal gründlich durchleuchten. 

Auffällig ist wie profan den Greizern immer wieder erscheint was uns Werkstattleiter total aus dem Häuschen bringt. Obschon oder eben gerade wegen des Alters der Architekturlandschaft die uns hier geboten wird wurde es mitunter doch sehr schwer voran zu kommen. Denn freilich findet man in Greiz eine Menge vertrauter Patina, doch der Glanz der Blütezeit von Greiz ist längst nicht überall vergangen und scheint, im Gegenteil, oft sogar sehr unverbraucht. So waren wir einen ganzen Tag auf Architekturbeschauung und sind letztlich, trotz späteren Rückgriffs auf ein Auto, noch nicht fertig geworden. Die Kollagen fügen sich nur langsam zusammen.
Da viele Ort eben doch besser live erfahren werden sollten folgt nun für euch nur eine Draufsicht. Aufgenommen von einer Aussicht die uns das 'Obere Schloß' bot.



Wie uns berichtet wurde bezieht sich die Bezeichnung der Stadt als: "Perle des Voigtlands", nicht ausschließlich auf einen Marketing-Superlativ sonder eben vor allem auf die Lage des Ortes. Wie eine Perle eben liegt er da in einem engen Gefüge von vielgliedrigen Muschelschalen. Von unserem Aussichtspunkt aus konnten wir leider längst nicht alles sehen...

Also, an anderer Stelle mehr.

PS: Wer noch Lust hat mit uns den Herbst zu durchstöbern, Leute auszufragen und/oder uns Geschichten zutragen kann, der ist herzlich eingeladen uns in der Werkstatt zu besuchen. Wir erwarten euch mit Kaffee und Tee.

Samstag, 14. August 2010

GreizSicht: Der Theatervorplatz

Aus einer Foto-Kollage mache mir ein Video:

So geschehen mit Aufnahmen des Vorplatzes am Theater der Stadt Greiz, arrangiert in der Manier David Hockneys, animiert nach Laune der Medienwerkstatt.

Entstanden ist eine kleine Rundsicht des momentan noch relativ ruhigen Platzes. Doch neben den schon jetzt anwesenden Café-Gästen und den erst kürzlich hinzugekommenen Teilnehmern der Gestaltungswerkstatt werden sich dort schon bald noch ganz andere Gestalten herumtreiben. Der Platz soll zum Kernstück und allabendlichen Sammlungsort des Theaterherbstes gestaltet werden. So werden auch wir in Zukunft, Dank unsere Werkstatträume in Sichtweite zum Platz, regelmäßig dort einkehren. Doch wir werden dort nicht einfach nur rumsitzen –Nein – während der Festivalwoche laden wir an diesem Ort zu Public Screenings unserer Journal-Ausgaben ein.

Mittwoch, 11. August 2010

Der Fund des Tages

Mit Hilfe eines Fotoapparats und einer langen Belichtungszeit offenbarte sich uns das Innere eines kleinen, unscheinbaren, schwarzen Lochs mitten in der Stadt Greiz.

Montag, 2. August 2010

GreizSicht: Stadtfluchten


Mit dem Auge hinter der Linse,
auf der Suche nach Einblicken, Linien und Fluchten in der Greizer Architekturlandschaft. 
Eine fünfteilige Fotoserie. Seht selbst.


Erste fotografische Ausflüge...

...rund um das Greizer Theaterhaus.

Unser ra(i)sender Reporter, Martin Werner,  besuchte in den vergangenen 3 Tagen die Werkstätten des diesjährigen Theaterherbstes. Mit einem Rucksack voller Dokumentationstechnik und etlicher Fragen an die jeweiligen Leiter der Werkstatt-Projekte im Gepäck durchleuchtete er ein erstes Mal das bunte Treiben in Greiz. Im Nebengang dieses Unterfangens entstand eine Serie von fotografischen Aufnahmen.

An dieser Stelle nun ein erstes Appetithäppchen. 
Bald wird es mehr geben. Auf Bald!